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Denen man vergibt (Quartbuch) In einer tr umerischen Landschaft inmitten der W ste Marokkos veranstalten Richard und Dally f r ihre Freunde eine dreit gige extravagante Party im Gatsby Stil, mit Kokain, Champagner, Pool und Feuerwerk Auf dem Weg dorthin berf hrt das britische Paar David und Jo, angetrunken und heillos zerstritten, einen Fossilienverk ufer am Stra enrand und m chte die Leiche am liebsten verschwinden lassen Aber da taucht die Familie des Opfers auf und verlangt Davids Anwesenheit bei der Beerdigung in einem abgelegenen Dorf, w hrend Jo sich weiter auf der ausgelassenen Party vergn gt Die strebt ungebrochen ihrem H hepunkt zu unter den argw hnischen Augen des Hausangestellten Hamid Lawrence Osborne seziert seine Figuren gnadenlos, ihre Pers nlichkeit und ihre Beziehungen, erfindet eindr ckliche, filmische Szenen und schwankt in seiner feinen Schreibweise zwischen Z rtlichkeit und Zynismus Erfahren habe ich von diesem Buch im literarischen Quartett auch dort konnte sich niemand so recht festlegen ist es ein gutes, oder schlechtes Buch.Die Sprache ist fantastisch, man riecht quasi das Opium, die Tajine, den Schwei und die Fackeln des rauschenden, dekadenten Festes, das den roten Faden der Handlung darstellt.Und doch verliert sich der Erz hler irgendwann Es geht um einen Mann und eine Frau, die auf dem Weg zu besagtem Fest gleich im ersten Kapitel einen Stra enh ndler versehentlich berfahren und dabei t ten.Sp ter trennen sich ihre Wege und was der Frau w hrend der Abwesenheit des Mannes passier, wirkt unglaublich konstruiert und erzwungen, gerade so als wollte der Autor beide Figuren als gleichberechtigte Protagonisten des Romans etablieren, was ihm aber nicht gelingt er hat gar kein Interesse an der Frau.Er best tigt zahlreiche Klischees ber die Berber, mit denen vor allem der Mann im Verlauf der Handlung in Kontakt kommt und diese nach und nach kritisch reflektiert nur um sie dann als Erz hler aus Sicht der Berber zu best tigen Die Verachtung f r Ungl ubige , die Homophobie, die archaische Gef hlswelt auf all das folgt keine Pointe, es bleibt letztendlich unwidersprochen stehen, die beiden Westler sind die Dummen, die Naivlinge.Sicher muss man nicht zwingend mit allen Bildern brechen und p dagogisch und Poltisch korrekt mit allen Vorurteilen aufr umen, aber ich habe nicht verstanden, warum mir das erz hlt wurde.Und ich w sste auch nicht so recht, warum ich ausgerechnet dieses Buch empfehlen sollte, wenn man in der Zeit ein anderes lesen kann.Am Ende hat mich das Buch gut unterhalten, aber dennoch frustriert und etwas ratlos zur ck gelassen. Kurzweilig, spannend , unterhaltsam Habe das buch in einem zug durchgelesen und war sofort gefangen in der erz hlung als w re ich danebenstehend und zuschauend Der autor schafft es perfekt die Stimmung der w ste, der party, des ausufernden Geschehens zu transportieren.Mein erstes buch des autors, aber nicht mein letztes Absolute empfehlung Ein great gatsby in der heutigen zeit Gut geschrieben und fl ssig lesbar Die Welten, die hier aufeinander prallen, machen nachdenklich Und ohne moralisch Stellung zu beziehen, erz hlt der Autor in sehr sch ner Sprache.

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